Cool bleiben in Meetings - trotz Angst

Man sitzt im Meeting, der Schwindel kommt, das Herz pocht und man kann sich kaum mehr auf das Gespräch konzentrieren.Genau das kennt man als Unternehmer oder Führungskraft, wenn diese Symptome und Ängste immer wieder auftreten. Dazu kommt oft noch, dass man es vor den anderen verstecken will und hofft, dass es niemand mitbekommt. Für viele ist genau das sogar die größte Angst.Wenn das Meeting vorbei ist und man sich am Abend erschöpft auf die Couch setzt, kommen die Gedanken: „Was, wenn ich nicht länger leistungsfähig bin? Und was wird dann aus meinem Job oder meinem Unternehmen?“Gleichzeitig hat man jedoch nur wenige Menschen, denen man diese Sorgen anvertrauen möchte. Und genau aus diesem Grund möchte ich dir heute einen Einblick in die Hintergründe dieser Ängste geben.Und genau darum starten wir direkt rein.

Typische Symptome bei Angst_________________________

- Herzrasen/ -stolpern
- Schwindel
- Druck auf der Brust / Atemprobleme
- Kloß im Hals
- Kribbeln an verschiedenen Stellen
- Verspannungen im Kiefer/ Nacken
- Gefühl der Unwirklichkeit etc.

Oft werden sie von einem sogenannten Hyperfokus begleitet – das bedeutet, dass man ständig die Aufmerksamkeit darauf hat. Diese körperlichen Symptome sind extrem häufig bei Menschen mit Ängsten anzutreffen.Auch wenn sie harmlos sind und mehrere Ärzte bereits bestätigt haben, dass es nichts „Ernstes“ ist, bleiben Betroffene verunsichert – denn es könnte ja doch etwas passieren. Oder sie spüren ein Symptom und haben Angst, dass jetzt die Panik ausbrechen könnte.

Aber warum entstehen diese körperlichen
Symptome?

Dazu muss man das autonome Nervensystem verstehen. Es besteht vereinfacht gesagt aus zwei Teilen:

NervensystemZuständig für
SympathikusAnspannung (Kampf und Flucht)
ParasympathikusEntspannung (Erholung)

Sympathikus:

Dieser Teil des Nervensystems wird aktiv, wenn der Körper in Alarmbereitschaft geht oder schnelle Reaktionen gefragt sind:• beim Wettkampf oder intensiver körperlicher Aktivität• Während einer Prüfung oder eines Vorstellungsgesprächs• beim Halten einer Rede vor vielen Menschen• bei plötzlichem Stress oder Ärger• wenn man sich erschreckt oder einen lauten Knall hört• beim Lesen einer überraschenden oder aufregenden Nachricht• beim Sprinten zur abfahrenden U-Bahn• wenn das Handy plötzlich nicht mehr auffindbar ist• kurz vor einem wichtigen MeetingAuch während der Aufwachphase sorgt dieser Teil des Nervensystems dafür, dass wir wach und munter werden.

Parasympathikus:

Dieser Teil des autonomen Nervensystems wird aktiv, wenn der Körper entspannt und regeneriert:• nach einer Mahlzeit beim gemütlichen Verdauen• beim entspannten Spaziergang in der Natur• während einer ruhigen Atem- oder Meditationsübung• beim Dösen auf der Couch oder im Bett• nach einem warmen Bad oder einer Massage• beim Hören beruhigender Musik• wenn man tief durchatmet und bewusst loslässt• beim Lesen eines Buches in ruhiger Umgebung• nach dem Sport, wenn der Körper sich erholt• beim Kuscheln oder einer UmarmungDieser Teil sorgt auch am Abend dafür, dass wir müde werden und einschlafen.

Wie sieht dieses Verhältnis bei Menschen mit Ängsten aus?

Jeder Betroffene spürt sofort, dass das Verhältnis der beiden Teile aus der Balance geraten ist. Man ist ständig angespannt und hat Angst vor den verschiedensten Dingen. Für die meisten Betroffenen ist das Wort „Entspannung“ mittlerweile ein Fremdwort geworden.

Was jetzt passiert, ist Folgendes:

Das sympathische Nervensystem ist übermäßig aktiv und sorgt selbst für verschiedenste körperliche Reaktionen:- Die Atmung wird flacher
- Die Muskeln verspannen sich
- Das Herz schlägt schneller
- Man fühlt sich getrieben
- Teilweise ein Gefühl der Unwirklichkeit (DpDr)
- usw.
Und das aus einem Grund – der Körper glaubt ständig, dass er in Gefahr ist. Er bereitet sich auf Kampf oder Flucht vor.
Das heißt im Umkehrschluss: All diese Symptome sind vom Körper selbst produziert und nicht gefährlich.

______________________________________________________Disclaimer:
Auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass die Symptome harmlos sind, solltest du sie zumindest 1-2x vom Arzt abklären lassen, solltest du dir unsicher sein.
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Das heißt, rational gesehen müssten wir überhaupt keine Angst vor diesen Symptomen haben. Aber jetzt wirst du sagen:

„Jakob, ich verstehe rational, dass die Angst wahrscheinlich unbegründet ist, und es haben mir auch schon etliche Ärzte bestätigt, dass alles in Ordnung ist. Trotzdem bleibt die Angst, und das macht mich wahnsinnig!“

Und an diesem Punkt sage ich:

„Ja, ich habe nichts anderes erwartet.“

Denn Angst ist nicht rational. Egal wie viele Ärzte einem sagen, dass alles in Ordnung ist, oder egal wie oft ein Meeting schon gut gegangen ist – die Angst wird dadurch nicht verschwinden.Warum?
Weil wir nie die hundertprozentige Sicherheit haben werden, dass es nichts „Ernstes“ sein könnte oder dass nicht doch etwas passiert, wovor wie Angst haben. Auch nicht durch den 36. Befund. Darum muss man diese Angst aus einer ganz neuen Perspektive betrachten.

Warum sind diese Ängste so hartnäckig?

1) Die Wahrscheinlichkeit

Wie bereits geschrieben, können wir nie zu 100% ausschließen, dass wir im Meeting umkippen oder jemand unser Zittern bemerkt. Und das ist oft ein großes Problem, denn die Angst rechnet nicht in Wahrscheinlichkeiten, sondern wie ein Computer - in 0 und 1. Also sie fragt sich:„Besteht theoretisch die Möglichkeit oder nicht?“Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nur 0,0000002615% beträgt, dass XY eintrifft, wird sich die Angst darauf stützen und sagen:„Es könnte passieren!“_____________________________________________

2) Vermeidung nicht möglich

Im Gegensatz zu anderen Ängsten wie z.B.„Angst vor dem Autofahren“können wir vor dieser Situation nicht flüchten.Ein Mensch, der Angst vor dem Autofahren hat, könnte einfach sagen, dass er nicht mehr mit dem Auto fährt. Das löst zwar das Problem nicht und ist definitiv kein gesunder Umgang mit der Angst, aber zumindest hätte er die Möglichkeit dazu.Bei Angst vor körperlichen Symptomen - wie vor dem Umkippen - sieht das Ganze etwas anders aus. Wir können nicht aus unserem Körper und haben keine Kontrolle über unsere körperlichen Reaktionen. Das ist ein großer Nachteil gegenüber anderen Ängsten. Aber gleichzeitig auch eine große Chance, denn das heißt, wir MÜSSEN uns mit dieser Angst auseinandersetzen und können sie so mit den richtigen Strategien bewältigen._____________________________________________

3) Rückversicherungen

Viele Betroffene rennen von Arzt zu Arzt – immer mit der Hoffnung, dass dieser etwas findet oder uns zumindest zu 100% versichern kann, dass alles in Ordnung ist.Oder man achtet ständig darauf, dass man genug getrunken hat und checkt alle 5 Minuten die Apple-Watch auf den Herzschlag.

Das Problem:

Kein Arzt und keine Wasserflasche, die neben uns steht, kann uns die die hundertprozentige Sicherheit geben, dass alles in Ordnung ist. Auch wenn die Angst kurzzeitig beruhigt ist, wird sie kurze Zeit später wieder auftauchen und sagen:

„Was, wenn der Arzt etwas übersehen hat?“„Was, wenn doch etwas ist?“„Was, wenn es heute doch passiert?“

Man wird nie mit absoluter Sicherheit wissen, dass XY nicht passieren wird. Ständige Arztbesuche und Symptome googeln verstärkt die Angst nur, denn man signalisiert dadurch seinem Nervensystem, dass die Angst wichtig und richtig ist. Denn man geht zum Arzt, weil einem die Angst das einredet. Somit verfestigt sich die Angst immer weiter._____________________________________________

4) Hyperfokus

Ein weiteres großes Thema ist der Hyperfokus. Oder anders gesagt:„Ich horche ständig in mich hinein und nehme die Symptome wahr.“Viele Betroffene berichten davon, dass sie teilweise den Fokus 24/7 darauf haben – und das ist rational gesehen durchaus verständlich. Ich kenne es auch noch gut von mir: Den ganzen Tag über hatte ich den Fokus auf meine Symptome und konnte mich kaum auf die Umwelt konzentrieren, was gerade in Meetings oder Gesprächen mit anderen immer schwieriger wurde.

Wichtig zu verstehen!

Hyperfokus ist eine logische Konsequenz des Gehirns auf eine vermeintliche Gefahr. Wir können den Hyperfokus nicht einfach „wegmachen“ oder uns nachhaltig davon ablenken. Er ist 1:1 mit der Angst verknüpft.
Das klingt jetzt erst einmal schrecklich, ist es aber nicht. Denn wenn wir die Angst vor den körperlichen Symptomen verlieren, verschwindet der Hyperfokus ganz von selbst. Deshalb sollte man ihn nicht als Feind betrachten.

Ich verwende dazu gerne folgendes Beispiel:

Wenn dich jemand mit einer Waffe bedroht – ist dein Hyperfokus dann auf der Waffe oder nicht?Ja, weil du große Angst davor hast.Und das ist auch gut so, denn bei echten Gefahren hilft dir dieser Fokus, dich auf Kampf oder Flucht vorzubereiten.
Wenn in diesem Moment jemand zu dir sagt:
„Lege den Hyperfokus von der Waffe ab und konzentriere dich auf einen Film.“Was wird passieren?Richtig, der Hyperfokus wird NICHT nachhaltig verschwinden. Denn dein Körper glaubt, dass du in großer Gefahr bist – und das bist du in diesem Moment auch. Er unterstützt uns also bei realen Gefahren.
Und darum hilft Ablenkung und positives Denken in diesem Fall nichts. Der Hyperfokus bleibt so lange, bis du bemerkst, dass es sich um eine Plastikpistole handelt.
Der Unterschied zwischen Angst vor körperlichen Symptomen und Angst vor einer Waffe ist folgender:„Kampf oder Flucht hilft uns nicht“Oder anders gesagt: Die Angst hilft uns nicht zu überleben. Denn ob man Angst vor dem Symptom hat oder nicht, ändert gar nichts. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Katastrophenszenario eintritt, bleibt gleich – richtig?______________________________________________________

5) Der Irrglaube

Ein weiterer großer Irrglaube ist, dass man glaubt, die körperlichen Symptome müssten verschwinden, bevor man wieder beruhigt leben kann.

Oft stelle ich in meinen Erstgesprächen die Frage:

„Was müsste nach der Zusammenarbeit erfüllt sein, damit du sagst, es hat sich für mich gelohnt?“

Und 90% antworten mit:

„Es müsste Symptom XY verschwunden sein!“Und an dieser Stelle sage ich immer ganz klar

STOPP!

Denn was die meisten Menschen vergessen – es ist nicht das Symptom, sondern die emotionale Ladung zu diesem Thema das Problem.
Wenn jemand Angst vor dem Autofahren hat, ist dann das Autofahren an sich das Problem oder die emotionale Ladung, die er mit dem Autofahren verknüpft hat?
Und genauso verhält es sich mit der Angst vor körperlichen Symptomen. Wir müssen die emotionale Ladung von diesem Thema auflösen und entkoppeln und nicht die Symptome wegzaubern. Millionen von Menschen haben täglich Herzrasen, Herzstolpern, Schwindel, DP/DR, Druckgefühle, Kribbeln etc. und haben keine Angst davor.
Und das ist der Unterschied – Menschen haben Angst vor etwas, womit eine große emotionale Spannung in ihnen verknüpft ist. Entkoppeln wir diese Spannung zu diesem Thema, wird dir das Symptom komplett egal werden.Und das ist etwas, das die meisten sich gar nicht vorstellen können. Sie können es nicht glauben, dass ihnen Symptom XY einmal egal werden könnte. Aber eines sei gesagt – es ist ein natürlicher Prozess.Früher hattest du vielleicht Angst vor dem Einschlafen oder etwas anderem. Heute hast du das wahrscheinlich nicht mehr alle Ängste, die du als Kind hattest. Darum geht es nie um das Symptom, sondern immer um die emotionale Verbindung zu diesem Thema.
Die Chancen, dass das Symptom automatisch verschwindet, wenn wir die Angst davor verlieren, sind dennoch sehr hoch. Denn wie wir bereits gelernt haben, sorgt das überreizte Nervensystem in den allermeisten Fällen für diese Symptome.
Verlieren wir also die Angst vor diesen Symptomen, kann sich auch unser Nervensystem wieder entspannen und die Symptome verschwinden automatisch, ohne dass wir proaktiv etwas dafür tun müssen.
Und genauso war es bei mir. Ich hatte locker 15-20 psychosomatische Symptome und alle sind wieder in dem Maß verschwunden, wie sich mein Nervensystem wieder beruhigt hatte.

6) Die wirkliche Ursache

Warum jemand eine Angst entwickelt, kann unterschiedliche Gründe haben, aber im Endeffekt spielt es keine Rolle, warum man diese Ängste hat.
Denn Angst hat immer eines gemeinsam:

Eine blockierende innere Haltung

(ich kann die Schrift dafür gar nicht groß genug machen)

Wenn du und ich ins Auto einsteigen, wissen wir, dass wir theoretisch einen tödlichen Unfall haben könnten. Das ist uns allen mehr oder weniger bewusst.Trotzdem haben wir keine Angst davor, denn wir haben weder eine emotionale Ladung zu diesem Thema noch eine innere Haltung, die die Angst aufrechterhalten würde. Darum denken wir nicht groß über diese Gefahr nach. Wir haben in uns die innere Haltung:„Ja, ich könnte einen tödlichen Unfall haben, das wäre nicht schön, aber dann ist es so“Bei Themen, vor denen wir Angst haben, sieht diese innere Haltung ganz anders aus. Denn sie lautet meistens:„Nein, XY darf nicht passieren!“
oder
„Dieses Symptom sollte nicht da sein!“
oder„Ich könnte XY nicht verkraften – das darf auf keinen Fall passieren!“Und diese inneren Haltung hält die Angst immer weiter aufrecht. Tag für Tag. Und das ist auch der Grund, warum diese Ängste meistens eher stärker als schwächer werden.
Uns ist das meistens nicht bewusst, aber wir tun jeden Tag eine Menge dafür, dass die Angst nicht verschwindet.

Zusammenfassung

Abschließend kann man sagen, dass nicht das körperliche Symptom oder der Hyperfokus das Problem ist. Auch die Herkunft der Angst ist zweitrangig.Was wirklich zählt ist die Emotion der Angst, die mit diesem Thema verknüpft ist und die daraus resultierende innere Haltung.

Darum mein Tipp!

Konzentriere dich darauf, wie du deine Angst Schritt-für-Schritt überwinden kannst und weniger darauf, wie du die Symptome bekämpfen kannst.

_____________________________________________Woher ich das weiß?

Weil ich selbst ca. vier Jahre lang unter einer generalisierten Angststörung gelitten habe – mit gefühlt jedem körperlichen Symptom, das man sich nur vorstellen kann.
Angst hat mein Leben kontrolliert. Jeder Tag war ein einziger Kampf ums „Überleben“. Ich weiß, wie lähmend und ausweglos sich das anfühlen kann – und wie sehr man sich einfach nur wünscht, endlich wieder normal leben zu können.
Ich habe alles probiert:
5–6 Psychotherapien, Hypnose, Atemübungen, Supplements, Entspannungsverfahren, Vagusnerv-Übungen, Bücher, Podcasts – du kennst das Spiel.
Doch nichts davon brachte die nachhaltige Veränderung, die ich mir so sehr gewünscht hatte.Erst als ich aufgehört habe, mich auf Einzellösungen zu stützen – und begonnen habe, das Thema ganzheitlich und systematisch anzugehen – hat sich alles verändert.Nicht von heute auf morgen, aber stetig.Und genau deshalb habe ich das VIP Angstfrei-Programm ins Leben gerufen.Ich nenne es manchmal liebevoll „Angststudium“.Denn in diesem Programm bekommst du nicht irgendwelche Tools und Techniken, die dich kurzzeitig beruhigen sollen.Nein – davon hast du schon genug gelernt.Sondern du bekommst eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Ängste nachhaltig bewältigen kannst.Bis ins kleinste Detail erklärt. Ohne Bullshit und falsche Versprechen.

Denn ich glaube, es gibt wenig Wertvolleres im Leben, wie wieder ein entspanntes Leben ohne Einschränkungen führen zu können.Wann immer du bereit bist, deinen Ängsten die Stirn zu bieten – dann lass uns quatschen.
In einem kostenlosen Erstgespräch zeige ich dir meine einzigartige 5 Schritte-Methode und wie du sie direkt auf deine Angstsituation anwenden kannst.
Danach entscheidest du, ob du beim Programm mitmachen möchtest – oder nicht. Egal, wie du dich entscheidest: Wir bleiben Freunde – versprochen :)Trage dich heute noch für ein kostenloses Erstgespräch ein und sichere dir die Chance auf ein exklusives Geschenk im Wert von über 240€ - als Dank für deinen Mut. (sprich mich im Gespräch einfach dazu an)Ich freu mich auf dich!
Jakob

*um den Ton hören zu können, einfach das "Vergrößerungszeichen" rechts unten im Video anklicken und dann die Lautstärke erhöhen.

Fortschritt nach 3 Monaten:

Einschränkung im Alltag: Von 4/10 auf 1/10
Angst vor Panik: Von 10/10 auf 3/10
Angst, dass Ängste nie wieder weg: Von 9/10 auf 1/10
Angst, durch Angst arbeitslos: 9/10 auf 1/10
Überwältigt von der Angst: Von 3/10 auf 0/10


Fortschritt nach 3 Monaten:

Einschränkung im Alltag: Von 8/10 auf 2/10
Angst vorm Umkippen: Von 9/10 auf 5/10
Angst vor Herzinfarkt: Von 7/10 auf 1/10
Angst vor sozialer Ausgrenzung: 8/10 auf 0/10
Überwältigt von der Angst: Von 9/10 auf 2,5/10


Fortschritt nach 3 Monaten:

Einschränkung im Alltag: Von 6,5/10 auf 2,5/10
Angst vor Ersticken: Von 8/10 auf 4/10
Angst vor dem Umkippen: Von 4/10 auf 2/10
Häufigkeit von Panikattacken: Von 4/10 auf 0/10
Überwältigt von der Angst: Von 7/10 auf 2/10


Fortschritt nach 3 Monaten:

Einschränkung im Alltag: Von 8/10 auf 4/10
Unsicherheit unter Leuten: Von 8/10 auf 1/10
Vermeidungsverhalten: Von 9/10 auf 1/10
Häufigkeit von Panikattacken: Von 4/10 auf 2/10